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Innovation mit Haltung - Meet Chris
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Christian
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_Wissens-Hub: Meet the Team Paula/*
Ein Interview mit Paula, Lead Creative & UX/UI Designerin bei appsoluts
Paula leitet das Design-Team bei appsoluts mit einem klaren Anspruch: Substanz statt Oberfläche.
Als Lead UX/UI Designerin sorgt sie dafür, dass jedes Produkt nicht nur gut aussieht,
sondern vor allem funktioniert.
Im Interview erzählt sie, wie sie Design, Strategie und
Empathie verbindet - und warum sie überzeugt ist, dass gutes Design dort beginnt, wo Komplexität endet.
Paula Miederhoff
Lead Creative & UX/UI Design
Paula verbindet bei appsoluts Strategie, Empathie und klare Strukturen, um digitale Produkte hochwertig zu gestalten.
Paula: Ich bin Paula, Lead UX/UI Designerin bei appsoluts.
Meine Aufgabe ist es, digitale Produkte von Anfang bis Ende so zu gestalten, dass sie
funktionieren, klar verständlich sind und gleichzeitig hohen Designansprüchen genügen.
Ich leite unser Design-Team, gebe die Richtung vor und achte darauf, dass wir in jedem
Projekt Substanz statt nur Oberfläche liefern.
Paula: Ich wollte in einem Umfeld arbeiten, in dem man Verantwortung wirklich übernehmen kann (fachlich wie menschlich) und in dem man Strukturen aktiv mitgestalten kann.
Paula: Routine gibt es bei mir kaum.
Mal moderiere ich Workshops mal arbeite ich tief im Detail an User Flows oder Screens und
gebe Feedback ans Team.
Eine Konstante ist aber immer der Austausch mit Entwicklung und
Projektmanagement, damit am Ende ein stimmiges, nutzerfreundliches Produkt entsteht.
Paula: Ich arbeite - wie immer - an sehr unterschiedlichen Projekten: von großen Plattform-Relaunches über mobile Apps bis hin zu spezialisierten Anwendungen. Mein Fokus liegt dabei immer auf klarer Nutzerführung, barrierefreier Gestaltung und dem Aufbau bzw. der Weiterentwicklung von Designsystemen.
Paula: Die größte Herausforderung liegt für mich in der Balance: Kundenerwartungen, technische Machbarkeit und die echte Nutzerperspektive unter einen Hut zu bringen. Genau das macht es aber auch so spannend - an dem Punkt wird klar, ob ein Design nur gut aussieht oder wirklich funktioniert.
Paula: Am meisten schätze ich, dass wir uns im Team auf Augenhöhe begegnen. Jede:r bringt eigene Stärken ein, und gerade das macht unsere Arbeit so vielseitig. Dieses gemeinsame Weiterdenken, Weiterentwickeln und aneinander Wachsen ist das, was für mich den Unterschied macht.
Paula: Wertschätzend. Motivierend. Verlässlich.
Paula: Empathie ist der Schlüssel… für Nutzer genauso wie für Kolleg:innen.
Man muss zuhören, sich in andere hineinversetzen und die richtigen Fragen stellen.
Dazu kommen Neugier, strukturiertes Denken und der Anspruch, Qualität bis ins Detail mitzudenken.
Und wer darüber hinaus noch mutig genug ist, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung
zu übernehmen, hat die besten Voraussetzungen.
Paula: Figma ist unser zentrales Werkzeug.
Darin entwickeln wir u. a. Designsysteme, User Flows und Prototypen, um schnell greifbar
zu machen, wie etwas funktioniert.
Wichtiger als das Tool ist mir aber die Methode: iteratives Arbeiten, Feedbackschleifen
und frühes Testen, damit Entscheidungen nicht im Bauchgefühl, sondern im Nutzerverhalten begründet sind.
Paula: Konzentriere dich nicht nur auf Tools, sondern darauf, wie Menschen denken und
handeln. Frag nach dem „Warum” hinter einer Aufgabe und hab den Mut, auch einfache Fragen zu stellen.
Übernimm früh Verantwortung - gerade in Momenten, in denen du noch nicht alle Antworten
hast, wächst du am meisten. Und sieh Fehler nicht als Schwäche, sondern als Chance, besser zu werden.
Kernaussage: Gutes Design beginnt dort, wo Komplexität endet.
Paula: Ich bin vor allem auf Situationen stolz, in denen es gelungen ist, Komplexität
wirklich aufzulösen. Wenn aus vielen widersprüchlichen Anforderungen eine klare Struktur
entsteht, die für Nutzer selbstverständlich wirkt.
Das sind die Momente, in denen gutes Design spürbar wird.
Paula: Ehrlich gesagt: jedes gute Projekt lebt genau davon.
Design und Funktion gehören immer untrennbar zusammen.
Was mir im Gedächtnis bleibt, sind weniger einzelne Features, sondern die Momente, in
denen aus Komplexität Klarheit wird.
Wenn ein Produkt so selbstverständlich funktioniert, dass Nutzer:innen gar nicht merken,
wie viel Arbeit dahinter steckt, weiß ich, dass wir es richtig gemacht haben.
Kernaussage: Barrierefreiheit ist für mich kein Trend, sondern echte Verantwortung.
Paula: Ich halte generell wenig davon, sich zu sehr auf Trends zu fixieren. UX lebt
nicht von Hypes, sondern davon, echte Probleme zu lösen.
Was ich aber sehr begrüße, ist die wachsende Aufmerksamkeit für Barrierefreiheit - das
ist kein Trend, sondern längst überfällig.
Überhyped sind für mich Design-Gimmicks, die kurzfristig beeindrucken, aber langfristig
keinen Wert haben.
Paula: Am meisten Spaß macht mir, dass ich nicht nur Designs gestalte, sondern auch
den Rahmen dafür, wie wir als Team arbeiten.
Meine Rolle als Lead bedeutet, Fokus zu geben,
gemeinsame Ziele klarzumachen und andere in ihrer Entwicklung zu unterstützen.
Und das Schöne ist: Wenn das Team wächst und stärker wird, spiegelt sich das direkt in
der Qualität unserer Arbeit wider.
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