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Innovation mit Haltung - Meet Chris
Nathalie
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_Wissens-Hub: Meet the Team Julian/*
Ein Interview mit Julian, Lead App Developer & Android Developer bei appsoluts
Julian ist Teamlead und Android Developer bei appsoluts - und jemand, der Dinge gern
richtig durchdenkt, bevor er sie besser macht.
Seit den Anfangstagen der Agentur prägt
er das Development-Team mit seiner ruhigen Art, technischem Tiefgang und einer großen Portion Humor.
Im Gespräch erzählt er, was ihn an der Android-Entwicklung fasziniert und wie er den Spagat
zwischen Coder und Teamlead meistert.
Julian Bansen
Lead & Android Development
Julian kombiniert technische Tiefe mit Leadership für Marken wie Eismann, Fortuna Düsseldorf und NFL Germany.
Julian: Ich heiße Julian und bin Teamlead sowie Android Developer bei appsoluts.
Julian: Ich bin zu appsoluts gekommen, als wir noch ein richtig kleines Team waren -
gerade mal vier Leute.
Damals war ich auf der Suche nach einem Job, bei dem ich an Software
arbeiten kann, die am Ende wirklich in den Händen von Menschen landet.
Der lockere Ton und die Nähe des Büros haben mich dann endgültig überzeugt.
Julian: Ich bin meistens schon einige Zeit vor unserem täglichen Stand-up am Platz.
Das gibt mir Zeit, Mails und Nachrichten zu bearbeiten, bevor es richtig losgeht.
Im Laufe des Tages sorge ich dafür, dass unsere aktuellen Aufgaben vorankommen und meine
Kolleg:innen bei ihrer Arbeit nicht blockiert sind.
Ein Tag kann dabei sehr hektisch oder sehr ruhig sein und manchmal weiß man das erst, wenn’s passiert.
Julian: Aktuell erweitern wir unser Portfolio im Bereich Multiplatform. Ein Themenfeld,
in dem ich in den letzten Monaten viel gelernt habe.
Außerdem arbeiten wir daran, herauszufinden, wie wir KI sinnvoll in unsere Prozesse integrieren
können und was wir mit den neuen Möglichkeiten konkret erreichen wollen.
Kernaussage: Als Entwickler lernt man ständig dazu. Jede Herausforderung bringt neue kreative Freiheit.
Julian: Bei Projekten übernehme ich oft nicht nur eine Aufgabe, sondern arbeite in vielen Bereichen mit - von Konzeption über Entwicklung bis zur Abstimmung mit Projektmanagement und Design. Besonders spannend wird’s, wenn ich bei einem Projekt mal die komplette Leitung übernehme: in Sachen Planung, Kommunikation und Entwicklung. Das ist zwar herausfordernd, gibt mir aber auch wahnsinnig viel kreative Freiheit.
Julian: Ganz klar: der zwischenmenschliche Umgang.
Wir achten bei neuen Mitarbeitenden immer auf den Culture Fit und das merkt man. Bei uns
arbeiten einfach tolle Menschen.
(Und nein, ich wurde nicht gezwungen, das zu sagen. 😄)
Julian: Freundschaftlich. Flexibel. Fair.
Habe ich damit coole Buzzwords getroffen? Nein? Dann noch synergistisch, innovativ und high-velocity!
So, jetzt aber. 😄
Julian: Gute analytische Fähigkeiten sind entscheidend.
Unser Alltag besteht im Grunde aus Problemlösung: je besser man Systeme durchschaut,
desto schneller findet man gute Lösungen.
Aber auch Kommunikations-Skills sind wichtig. Je weiter man im Beruf kommt, desto weniger
sitzt man allein vor dem Code. Man muss mehr und mehr kommunizieren.
Mit Kolleg:innen, Stakeholdern, externen Expert:innen oder Fachfremden.
Julian: Ich halte meine Methoden bewusst flexibel.
Wenn ich allein arbeite, konzipiere ich oft nur grob und springe dann direkt in die
eigentliche Entwicklung und die Details ergeben sich unterwegs.
Im Team arbeite ich dagegen strukturierter: Hier entwickle ich umfangreichere Konzepte,
damit alle denselben Wissensstand haben.
Julian: Wir stehen gerade an einem spannenden Punkt. KI verändert vieles und das spürt man auch in der Entwicklung. Für Berufseinsteiger:innen bedeutet das: Es gibt weniger klare Pfade als früher, aber dafür umso mehr neue Chancen.
Das ist vielleicht keine spektakuläre Antwort, aber: Ich gebe lieber keine Tipps als schlechte.
Julian: Ich bin stolz auf all die kleinen Schritte, die meine Software über die Jahre gemacht hat. Mit jedem Projekt kann ich meine Arbeitsweise weiter verfeinern - meine Anwendungen etwas schneller, robuster oder effizienter machen. Da macht es für mich gar keinen großen Unterschied, woran ich gerade arbeite. Entscheidend ist, dass ich besser werde als beim letzten Mal.
Julian: KI findet mittlerweile in fast jedem Arbeitsbereich statt. Oft aber noch behelfsmäßig oder unvollständig.
Direkt nutze ich sie wahrscheinlich am häufigsten als eine Art „Turbo-Google“: Statt nur
Suchergebnisse zu bekommen, kann ich auch auf komplexere Fragen gute Antworten finden.
Beeindruckend finde ich auch, wie viel Automatisierung inzwischen möglich ist - viele
umständliche Prozesse müssen heute einfach kein Mensch mehr übernehmen.
Kernaussage: Gute Führung bedeutet, Hindernisse zu erkennen, bevor sie entstehen.
Julian: Der Übergang vom „Coder“ zum „Manager“ ist durchaus anspruchsvoll.
Man muss vorausdenken, kritische Pfade identifizieren, Bottlenecks vermeiden, viele Fragen
beantworten und alles so koordinieren, dass am Ende alle zufrieden sind.
Das ist anspruchsvoll, aber es bringt auch eine andere Art von Verantwortung und Perspektive,
die ich mittlerweile sehr schätze.
Julian: Ich bin im Herzen Developer - und das werde ich auch immer bleiben.
Am meisten Spaß macht mir das Entwickeln selbst: wenn ich die Freiheit habe, Dinge auszuprobieren
und Probleme auf meine eigene Art zu lösen.
Aber das Beste daran ist das Umfeld. Mit diesem Team zu arbeiten, macht einfach doppelt so viel Spaß.
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